Ghosting

Der Roman Ghosting ist Mai 2021 im Ventil Verlag erschienen.

Ein literarischer Trip durch die Welt von R&B, HipHop und Hauntology

R&B-Superstar Solana ist mit ihrem Album »Multiverse« auf Welttournee, die sie von Japan über die USA nach Europa führt. Während sie mit Symptomen einer aus den Fugen geratenen Welt konfrontiert wird, laufen die Dinge auch privat aus dem Ruder. Ihr schwerkranker Vater muss in einem New Yorker Krankenhaus notoperiert werden. Trotz eines Unwetters will sie zurück in die USA. Das Flugzeug stürzt in Grönland ab. Solana strandet in der Wildnis und trifft auf den fünfzehnjährigen Ausreißer Alfie. Sie merkt schnell, dass mit Alfie etwas nicht stimmt. Offenbar glaubt er, mit der Geisterwelt kommunizieren zu können …

»Ghosting lesen ist, wie einem Freund zuzuhören, der einem eine richtig gute Geschichte bei Bier und schöner Musik erzählt. Er schweift dabei ab, kommt ins Schwärmen, hat die lustigsten Anekdoten, und dazwischen wird es richtig verrückt. Man will noch lange nicht ins Bett.«
Paula Irmschler

Für das Kaput Mag habe ich ein exklusives Interview mit meiner Romanfigur Solana geführt, das man hier lesen kann.

Hier findet ihr einen Beitrag zu Ghosting im Podcast „Das Buch zur Woche“ des Diffus Mag inklusive kleiner Mini-Lesung.

Pressestimmen:

„Sebastian Ingenhoff hat einen exorbitant unterhaltsamen Roman geschrieben, dessen einziger Makel darin besteht, viel zu kurz geraten zu sein. Ghosting wirkt wie die perfekte Unterhaltungslektüre, weil Sebastian Ingenhoff das Handwerk des Erzählens meisterhaft beherrscht. Er erschafft plastische, nachvollziehbare Charaktere, deren Schicksale einen packen und nicht mehr loslassen.“ (laut.de)

 

„Und ebenso wie die herausragenden Tracks des R&B, dieser zeitgenössischen Weltmusik, den allerhöchsten Produktionsaufwand betreiben, um am Ende vollständig zeitlos und wie vom Himmel gefallen zu tönen, so zurrt auch Ingenhoff Dialogwitz, Dramaturgie, fein abgestimmte Alltagssprache und literarische Einsprengsel, intertextuelle Schweinereien, diverse Zeitebenen, Comics, Revolutionsgeschichte, Luminiszenz der Tiefsee und Großstadt und … ach, es ist die reine Freude. (…) Bitte Ruhm und Preise über Werk und Autor ausschütten.“
(Buch des Monats in Konkret 6/21)

 

„Ein Pop-Roman, der die Dinge angenehm im Unklaren lässt.“
(4 von 5 Sternen in Musikexpress)

 

„Sebastian Ingenhoff schickt seine Romanfigur auf eine ziemlich abenteuerliche Reise.“ (Deutschlandfunk Corso)